Prime Surfing #20 (August 2021) | SurfriderStore

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Prime Surfing #20 (August 2021)


Artikelnummer Prime-Surfing-20

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Prime Surfing #20 (August 2021)

Das Warten hat ein Ende: Prime Surfing #20 ist da! In größerem Format und auf dickstem Papier hält das 196 Seiten starke Magazin viele interessante und eindrückliche Storys für euch bereit. Diese und weitere Themen warten auf euch im dicksten Prime Surfing Magazin aller Zeiten.

Einige Themen:

Fotofolio Ben Thouard / Ben lebt auf Tahiti, wo er sich der Fotografie verschrieben hat. Anders als bei anderen Fotografen liegt der Fokus bei Ben auf dem Wasser und nicht auf der Surfaction. Im Fotofolio lässt Thouard auf 12 Seiten Unter- und Überwasserwelt verschmelzen.

Gerry Lopez Interview / Gerry Lopez hat sich Zeit genommen und mit Prime Surfing über Pipeline und Hollywood gesprochen. Weshalb er Surfen einer Schauspielerkarriere vorzog und vor 20 Jahren dem Meer den Rücken kehrte und die Berge zog, erzählt die Legende im Interview.

Apartheid – Surfing is Black! / Wie sich schwarze Surfer gegen die Staatsdoktrin der Apartheid wehrten. Die Geschichte eines erniedrigenden Schicksals, das allen Dunkelheutigen Menschen in Südafrika bis in die 1990er in die Wiege gelegt wurde.

Nathan Fletcher Interview / Wenn dein Opa einer der besten Big Wave Surfer war, die Babysitter Jay Adams und Christian Hosoi hießen und dein Bruder der kreativste Aerial Artist im Surf Game ist, ja was soll denn dann schon aus dir werden?

Service – Ding Repair / Wer nicht auf einem Foamy surft, wird früher oder später mit einem Ding in seinem Surfboard konfrontiert. Dann heißt es das Surfboard zur Reparatur in den nächsten Surfshop bringen oder eben selbst Hand anlegen. Tao Schirmbacher, seines Zeichen Bing Ding- Gründer und Eisbach-Evergreen, zeigt euch hier, wie ihr die Bruchstellen an eurem Surfboard selbst reparieren könnt.

Feminismus im Surfen / Emily Grimes sieht Feminismus im Surfen eher als Problem von Frauen.

Localism auf den Kanaren / Wellennehmer Lazi Ruedegger über Touristensurfer, die mehr Insta Posts vom Surfen online stellen, als sie Wellen surfen, Respekt im Wasser und vor der einheimischen Kultur und warum es keine gute Idee ist, mit einem Mietwagen bestimmte Surf Spots anzufahren.

Modern Surfing mit Leon Glatzer und Coach Lew Withtaker / Sie sind das erfolgreichste Duo der deutschen Populärkultur seit Dieter Bohlen und Thomas Anders. Zwar liegt Surfen im Quotenranking wohl Lichtjahre hinter dem von Modern Talking produzierten Popschmutz, dafür sehen Leon und Lu um Lichtjahre besser aus und brauchen keinen Selbstbräuner für einen gesunden Teint. Wir haben die beiden ausfindig gemacht und versucht, ein wenig Zwietracht zu säen. Aber lest selbst.

Das Geschäft mit dem Spirit / Peter Knoll hat ein Vierteljahrhundert in der Boardsport-Industrie gearbeitet und davon viele Jahre die Geschicke von Quiksilver in unterschiedlichen Märkten geleitet. Ein Gespräch über die dicken Jahre des Surf Biz, den beispiellosen Absturz und warum die Zukunft vielversprechend sein könnte.

Water get no Enemy / Ein Interview mit Arthur Bourbon, einem der Macher des unglaublich guten Dokumentarfilms „WATER GET NO ENEMY“ über Liberia, einem vom Bürgerkrieg gezeichnetem Land, in dem Surfboards die Narben des Kriegs heilen und den Kindern eine Perspektive bieten.

Eisbach Geschichtln mit Quirin Rohleder / Von bunten Vögeln, Verfolgungsjagden mit der Polizei, Aggressionen und warum Münchens Surfszene auf hohem Niveau jammert.

Beyond the sample size / Es gibt wenige Sportarten, die sich dem Körperkult derart unterjochen, wie das Surfen. Wer nicht dem Stereotyp des kalifornischen Surftraums entspricht, wird von den Körperinquisitoren mit belächelnden Blicken am Strand geächtet. Gerade für Frauen ist es schwer bis unmöglich, Wetsuits oder Surfbikinis zu finden, wenn die Körperformen nicht dem Gardemaß des erträumten „Surfchicks“ entsprechen. Elizabeth Sneed kämpft mit ihrer Bewegung „Cuvry Surfer Girl“ gegen Bodyshaming in der Surfszene und übt Druck auf die Industrie aus, endlich Surfwear für Frauen aller Konfektionsgrößen zu entwerfen. Wir haben mit ihr über den Begriff „Beachbody“, Exklusion und ein Waisenhaus gesprochen.

Shaping against the System / Auf der Suche nach spannenden und erzählenswerten Geschichten für diese Ausgabe, landeten wir in Portugal bei Surfboard Shaper Uwe Kluba. Unser Informant erzählte uns, dass der Deutsche einst in Spanien vom Kurs abgekommen sei und tief im Drogensumpf feststeckte. Durch das Shapen fand er dann wieder zurück auf die Beine und hat sich ein neues Leben aufgebaut. Die Geschichte schien alle Zutaten für eine gute Story zu besitzen, doch wie sich im Gespräch mit Uwe herausstellte, lag unser Informant mit seinen Insides ziemlich falsch.

Surfen ist schwul / Stephen Milner über eine stark ausgeprägte Homophobie-Tradition in der Surfenszene, die für sich beansprucht, besonders liberal und offen zu sein. Dem kalifornischen Künstler war die Machovergangenheit des Surfsports schon lange ein Dorn im Auge und er hat die Geschichte mit seinem Kunstprojekt „A spiritual good time“ eine neue, homosexuelle Surfvergangenheit erschaffen. Wir haben mit Milner über toxische Männlichkeit in Line-Ups, Urheberrechtsverletzungen und Outingängsten an Land gesprochen.

Titouan Boyer / Er war das größte französische Surfversprechen seit Jeremy Flores jedoch fehlte dem jungen Franzosen das Contest Mindset und trotz großer Erfolge im französischen Jugendkader, warf der Karibianer die Flinte ins Korn und arbeitet heute als Surfcoach in der Bretagne. Aber seit er „nur“ noch für sich selbst und nicht mehr für die Wertungskataloge der Juroren surft, hat „Happy Tits“ mit seinem einzigartigen Style auf sich aufmerksam gemacht und sich dieses Jahr ins Vans Euro Team gesurft.

Kann Surfboard Performance und Nachhaltigkeit zugleich? / Revolutioniert ein deutscher Wirtschaftsingenieur die Surfboard-Industrie? Ein Gespräch mit Kanoa Gründer Thilo von Osterhausen über die Zukunft des Surfboard-Baus.

Fotofolio Alan van Gysen / Surfen ist Aloha, Localism, Glück, Todesangst, Hang Loose, Leistungssport und Punk. Surfen ist Reisen, Trend, Vanlife, olympisch, exzessiver Alkohol- und Drogenkonsum, Yoga, Lebenseinstellung, Körperkult, hip und echtes Hippie Life! Welch andere Sport bietet ein so breites Feld an Einflüssen, welche andere Szene ist so kontrovers? Der südafrikanische Fotograf Alan van Gysen, begleitet diese facettenreiche Surfszene seit über 20 Jahren und sieht sich in seiner Berufung eher als Geschichtenerzähler denn als konzeptionellen Lichtbildner. Seine Motive sind die Orte, die er bereist und das Leben, wie es ihm dort begegnet. Wir haben Alan darum gebeten, uns Fotos für 12 Seiten Fotofolio zusammenzustellen und haben ihn zum Gespräch gebeten.