Das Surftrip Überlebenshandbuch 2 | SurfriderStore

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Das Surftrip Überlebenshandbuch 2


Artikelnummer BU-UEBER-2

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DAS SURFTRIP-ÜBERLEBENSHANDBUCH 2 – HILFT, WENN NICHTS MEHR HILFT!

Überraschungen magst du nicht, auf eigene Faust neue Surfspots zu entdecken, ist viel zu anstrengend, und tropische Länder lösen bei dir eher Angst als Neugier aus?

Dann ist dieses Buch nichts für dich!

Denn warum solltest du erfahren wollen, wo die einsamsten Wellen der Welt brechen, welche Fehler auf den Riffen der Mentawais böse enden oder wie du mit Google Earth neue Surfspots findest?
Du würdest ja sowieso nicht hinfahren.
Für alle anderen, die echten Abenteurer, denen auf der Wellenjagd kein Weg zu weit und kein Ziel zu exotisch ist, ist dieses Buch aber das absolute Muss.

144 Seiten vollgepackt mit dem Erfahrungsschatz von Surflegenden, Survival-Gurus, Trainingsexperten und Profi-Globetrottern, wie Big-Wave-Maniac Mark Healey, dem vielleicht letzten echten Surfentdecker Kepa Acero, Supercoach Johnny Gannon, Soul-Surfer Dave Rastovich und vielen anderen.
Denn wessen Rat könnte besser helfen, wenn es darum geht, lebensbedrohliche Waschgänge zu überstehen, tiefe Reefcuts selbst zu nähen, Wegelagerer in Afrika zu vermeiden oder deine eigenen Superkräfte im Angesicht der Gefahr zu aktivieren? Teil 2 des Surftrip-Überlebenshandbuches hilft da, wo Teil 1 sich nie hingewagt hätte! Kurz: You are ready when the REAL shit goes down!

 

Stephan Bernhard stand zum ersten mal auf einem Surfboard, als Techno brandneu und die Mauer noch nicht gefallen war. Seitdem rettete der 38-Jährige einen bekifften Australier auf Barbados sowie einen unvorsichtigen Pudel in Frankreich vor dem Ertrinken, trat auf so viele Petermännchen, dass sein Körper gegen deren Gift inzwischen immun ist, wurde bestohlen, beraubt und sogar von einem Polizisten um sein Geld gebracht.


Melanie Schönthier surfte ihre erste Welle vor acht Jahren in Portugal. Genauso lang suchte sie nach dem perfekten Surf-Bikini, den sie erst nach der Recherche für dieses Buch fand. Das Schlimmste, was der 30- jährigen bisher auf einem Surftrip passierte? Eine Woche Quarantänestation nach der Rückkehr aus Marokko. Streunende Hunde aus der eigenen Wasserflasche trinken zu lassen, hält sie seitdem für keine gute Idee mehr...