Das Surftrip Überlebenshandbuch | SurfriderStore

FalcoBooks

Das Surftrip Überlebenshandbuch


Artikelnummer BU-UEBER-1

${ $store.getters.currentItemVariation.variation.availability.names.name }

* inkl. ges. MwSt. zzgl. Versandkosten

Das Surftrip-Überlebenshandbuch  – beginnt, wo der Stormrider Guide endet

„Shit happens“ – immer, überall und vor allem auf Surftrips, weiß François Liets. Der Franzose ist der Kopf der Billabong Adventure Division und geht mit Europas besten Freesurfern auf Tour, sobald irgendwo Wellen brechen, groß, brutal und für Normalsterbliche wohl absolut tödlich.
Doch François hat bei diesen Trips mehr erlebt als unglaubliche Ritte. Er sah Jetskis schon im Hafenbecken absaufen, Kameraleute noch vor dem ersten Foto ihre Ausrüstung zerstören und Wipeouts, von denen er noch seinen Enkelkindern erzählen wird. „Was schief gehen kann, geht auch schief“, ist er heute überzeugt. Doch wenn Murphy´s Law selbst Profis wie die Adventure Division heimsucht, warum sollte es dann dich verschonen?

Daher:
„Better be ready when the shit goes down“.
144 Seiten vollgepackt mit Experten-Tipps zum Umgang mit
Malariamücken, bösen Locals und korrupten Polizisten; Surflegenden wie Laird Hamilton, Mark Healey oder Layne Beachley, die erklären, wie du deine Angst bekämpfst, die Welle deines Lebens reitest und Wipeouts über einem seichten Korallenriff ohne Kratzer überstehst; und den Erfahrungen von Abenteurern, die auf einer einsamen Insel überlebten oder ohne Geld um die Welt reisten.

Wer das Surftrip-Überlebenshandbuch im Gepäck hat weiß, wie man Seeigelstachel aus dem Fuß bekommt, unbeschadet einen Raubüberfall übersteht, welche Boardshort-Farben Haie bevorzugen, wie man mit dem schwersten Hangover surft und welche Anforderungen der perfekte Surf-Bikini erfüllen muss. Kurz: Du bist bereit – komme, was wolle!

Das Surftrip-Überlebenshandbuch ist im praktischen Taschenbuchformat erschienen und kommt inklusive einer “Wundertüte”, einer kleinen Plastiktüte mit Kordelzug, die das Buch vor Meerwasser, Sand und Sonne schützt.

 

Stephan Bernhard stand zum ersten mal auf einem Surfboard, als Techno brandneu und die Mauer noch nicht gefallen war. Seitdem rettete der 38-Jährige einen bekifften Australier auf Barbados sowie einen unvorsichtigen Pudel in Frankreich vor dem Ertrinken, trat auf so viele Petermännchen, dass sein Körper gegen deren Gift inzwischen immun ist, wurde bestohlen, beraubt und sogar von einem Polizisten um sein Geld gebracht.


Melanie Schönthier surfte ihre erste Welle vor acht Jahren in Portugal. Genauso lang suchte sie nach dem perfekten Surf-Bikini, den sie erst nach der Recherche für dieses Buch fand. Das Schlimmste, was der 30- jährigen bisher auf einem Surftrip passierte? Eine Woche Quarantänestation nach der Rückkehr aus Marokko. Streunende Hunde aus der eigenen Wasserflasche trinken zu lassen, hält sie seitdem für keine gute Idee mehr...